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Benutzerprofil des gewählten Autoren: - Lukas Lassonczyk
Alright!!3. September 2010 / Kategorie: NeuigkeitenThe Picturebooks - "Artificial Tears"31. Mai 2010 / Kategorie: TonträgerDas hier macht mich noch fertig. Wie kam es, dass The Picturebooks vor circa einem Jahr so bei mir einschlugen, ich sie dann fast! vergaß, nur um dieser Tage bei "Artificial Tears" wieder zu denken: herrje, wieder ein Album wie aus einem Guss. Klingt sie auch wie die (geschickt) zusammengeklauteste unter den deutschen Rock-Newcomern, sie gehört momentan vor allem zu den unterhaltsamsten und geeignetesten Bang Bang Rock'n'Roll-Maschinen für Einsteiger und, ja, Ahnungslose. Wie die Band ankündigte, soll im nächsten Jahr Album Nr.3 fertig sein. Scheint, man bekomme heute nur noch mit derlei Aktionen einen Fuß in die Tür. Die Jungs machen jetzt jedenfalls ernst. Eine ähnliche Sprache spricht da zum Beispiel auch (wieder hier ein leidiges Thema aber da muss man auch mal durch wollen) das CD Cover: Einstmals babyblaues Wohlfühl Design tunchte man für "Artificial Tears" glutrot, die Band davor wie drei Waldschrate, die ein Jahr lang felsige Wälder durchwanderten, nur um sich zum Schluss eine Kippe anzuzünden. Des dritten Albums Cover darf dann ja nur noch schwarz werden. Und sowieso: diesmal nahm man sich selbstbewusst heraus, den Opener "I Put A Spell On You" zu nennen, auch wenn der mit seinem bekannten Namensvetter nicht viel gemein hat. Und unser aller "I got 99 problems but the bitch aint one" transkribiert die Band zu einem "Running Out Of Problems (You Can Have Some Of Mine)". Schreibt man so Geschichte (um)? Das gediegene "Dance Tiger Dance" mit seinem hohem Ruhepuls bedient dann jede Lust auf mantrische Schleifen. Aber wieder kann man nicht meckern, kann man sich aber auch nicht reiben. Eingängig, ja. Glatt zuweilen eben auch. Das Konzept Picturebooks bedarf keines weiteren Aufschreis, letztlich keiner weiteren Beschreibung und: geht so auf. Denn wirft man der archetypischen Rockhaltung der Band am Ende noch fehlende Originalität vor, bescheinigt man damit nur, dass ihre spürbare Qualität mit weit höherem gemessen werden will und gemessen werden kann. Das allein darf einer so jungen Band reichen, den Aufwind bis 2011 zu behalten. The Picturebooks bleiben eine der wichtigsten Nachwuchsrocker Deutschlands. Kommende Tourdaten unter: http://www.myspace.com/picturebooksthe und http://www.thepicturebooks.com/ Reinhörtipp: AA Bondy11. Mai 2010
Ansprechender Folk muss heute, nachdem jeglich romantischer Gedanke musikalischer Überlieferung und Gemeinschaftsausdrucks längst an realer Relevanz verloren hat, keine Grenzen mehr überwinden. Nicht die Grenze des Individuums, nicht die des Raumes und schon gar nicht die, eines praktischen Ziels, einer Absicht also, die weltverbesserischen Charakters einen banalen Allgemeinzweck erfüllen will. Zum Beispiel soziale Gerechtigkeit. Konkrete Absicht nämlich, in unbegriffener Distanz verschwunden, wird zum nostalgischen Anlasser, nicht aber als erfüllbare Verlautbarung gehandelt. Nein, heute sucht Großvater Folk nicht die Selbstverwirklichung auf Gesellschaftsebene, nicht das Monopol des Rechthabertums - denn womit ist das eigentlich je begründbar gewesen? - , nicht die heilige Transzendenz in der eigenen Mitte, sondern nur noch und ganz allein den Weg durch den Tag. Und dabei geschehen glückliche Zufälle, die manchmal eben doch keine sind.
http://www.myspace.com/aabondy Lali Puna - Our Inventions11. Mai 2010Münchens Lali Puna veröffentlichten im April ihr nunmehr viertes Studioalbum, "Our Inventions". Und gleich vorweg: wenig auf diesem Werk der Electronica-Weite wirkt überraschend (soll es das?), meißt aber schallts verspielt und rund (ja, will es das?), ..und schlüge schließlich bei Hipstern und welchen, die es werden wollen, gerade wahrscheinlich auch irgendwo ein. Ganz egal, ob oben oder unten, außen oder innen. Hauptsache eben, man kennt Lali Puna spätestens jetzt und ordnet ein, da irgendwo neben Dntel und Caribou, erzählt sich Basisfakten wie "6 Jahre kam nichts", "die letzte war eher.." oder "klingen ja wie ..., nur anders". Ober gibt's die überhaupt noch, die echten Hipsters? Manch einer davon jedenfalls könnte "Our Inventions" überschätzen. Womit man es hier zu tun hat, ist zwar die gepflegteste Bejahung von - sorry - The Notwist, aber gewiss keine überwältigende Erscheinung. Dazu lag die Messlatte zu hoch. Auf dem schmalen Grad zwischen Ernst und geschmeidiger Unterhaltung wird mit den Tracks ganz schmeichelhaft bewiesen, was andere zum Taumeln brachte: die eigene qualitative Beständigkeit; die wohl größte Aussage von "Our Inventions". Das dann wohl vor allem dank stilistischen Heranziehens des eigenen 2001er Albums "Scary World Theory". Damit können unterm Strich erstmal nur Annehmlichkeiten verbunden sein. Ja, dieser jetztige Sound ist unaufgeregt poliert, Spiegelungen zeigen entwickelte Attribute, z.B. in der Zusammenarbeit mit Elektro-Pop Urgestein Yukihiro Takahashi, und überstrahlen alte Macken. Der ZEIT Feuilleton gar brachte es auf "ihre Stimme bewegt sich wie ein träger Schatten unter der funkelnden Oberfläche rhythmischer Ornamente", huiuiui, und meint genau genommen Valerie Trebeljahrs schier omnipräsente Stimme, die selbst im einzigen Non Vocal Track "Future Tense" ich vermisst habe. Nicht umsonst ist sie das Gesicht der Gruppe und auch an den Tasten zuständig für großen Wiedererkennungswert. "Our Inventions" ist ein unüberschwengliches da-sind-wir-wieder und dann auch ganz viel Nestwärme. Music for the day after, ..after was? Egal, ein Schritt nach vorn, keiner zurück. Noch ein Album, bitte. Und "Hipsters": Vorsicht!, ab morgen auf Tour. http://www.myspace.com/morrlalipuna http://www.lalipuna.de/ Ohren und Augen auf, hier das animatierte Video zu "That Day": "Lali Puna - Our Inventions" vollständig lesen Kultur Shock - Integration30. September 2009 / Kategorie: TonträgerWorld Music is dead. Bitte. Seien wir ehrlich, das ist doch kein Zustand. Afrika und Mittelamerika, Asien und Balkan. Alles - zusammen oder getrennt - irgendwo "World". War dann also „unser“ Pop nicht von dieser Welt? Könnte man fast glauben. Wenn‘s nicht von dieser Welt war, dann von mir aus von einer anderen, oder einfach mal unterirdisch…aber letztlich auch wieder begrifflich griffig. Kultur Shock ist witzig. Wegen dem K im Namen und wegen der erneuten Strapazierung gängiger Kategorien. Gut so. Höre ich das Album „Integration“ jedenfalls oft genug, bekomme ich Lust, „Heavy Metal in Baghdad“ zu gucken. Und dann in der taz zu lesen. Und dann in den Club. Auf Zwei, Drei Bier. Leute treffen. Über World Music seufzen. Und der Barkeeperin sagen, sie soll doch mal Fanfare Ciocarlia auflegen. Bitte. Die Rezension zu Kultur Shock’s ‘Integration‘ verfasste diesmal die junge Ska-Punk Band Skatastrophe aus der Nähe von Frankfurt am Main. "Kultur Shock - Integration" vollständig lesen Reinhörtipp: Kamil Szlachta10. August 2009 / Kategorie: Neuigkeitenhttp://www.myspace.com/kamilszlachta Maplewood - Yeti Boombox20. Juli 2009 / Kategorie: TonträgerMondlandung, Mauerfall, DDR, etc. pp.. 2009 ist ein von Jubiläen erfundenes Jahr. Da passt dieses zerbrechlich präsentierte Woodstock-Jubiläum auch irgendwie rein. Wen es interessiert, welche Halbwertszeit der Sommer Of Love hatte, konnte sich mittlerweile ja in diversen Feuilletons oder Boulevardgazetten schlau machen. Als sich vor 40 Jahren jedenfalls (auch) San Franciscos sonnengebräunte Musikprominenz auf dem Anarcho-Peace-Schlamm Festival präsentierte, um im Abgesang auf ein Jahrzehnt den ideellen Coitus Interruptus zu vertonen, da bemerkte der ein oder andere Besucher vielleicht schon den bitteren Beigeschmack dieses Summer of Love: Kommerz. Und kurz danach wars ja auch schon vorbei mir Love, Peace und..ach, hör mir auf. Vom damals überaus populären California Sound der späten 60er und 70er sind heute nur noch Artefakte übrig geblieben. Für den heutigen Country-Folk spielen diese zwar immer noch eine wichtige Rolle, das beweisen hörbare Vorbilder aktueller Bands. Doch als sich letztes Jahr Vorzeige Beach Boy Brian Wilson bei Capitol Records mit „that lucky old sun“ zurück meldete, verging dem einen oder anderen dann doch der nostalgische Spaß am Genre. Understatement traf auf Eindimensionalität, ein typischer Anwärter auf die Platte des Monats beim Rolling Stone Magazine. Man konnte meinen, jetzt ists vorbei. Anders bei Maplewood. Ihr gleichnamiges Debüt aus dem Jahr 2005 sollte ich sträflich vernachlässigen. Schon hier hat das Vierergespann eine gewaltige Kompetenz bewiesen für eben diesen kalifornischen Strand-, Sonne-, Mond- und Sternesound. Wo in “Indian Summer“ der Eindruck einer Sonnenbriese zu kühlen begann, stand ein „Santa Fe“ schon als Rückzugsmöglichkeit parat. Auf gereiftere Art knüpft man mit „Yeti Boombox“ nun an jenes Debut an. Eine schleppende Softness, wie in „Long White Ride“, vermischt sich mit 12-string Harmonien. Alles ganz fein, mal zum Schunkeln, mal zu Schmunzeln, nie nervig. Zum Soundtrack von Sydney Lumets „Before the Devil even knows you’re dead“(2007) durften sie einen Song beitragen, America coverten einen Maplewood Track auf ihrem 2007er Comebackalbum; ein gewisser Ritterschlag ist also vollzogen.Es steht verdientermaßen gut um Maplewood, es steht schlecht um Woodstock. Und das ist auch gut. Woodstock verlor seine Hippie-Farben – wie man symbolisch an der schützenden Wolldecke dieses Vorher/Nachher Bildes des berühmten Woodstockpärchens erkennt – und Maplewood hat sie wieder gefunden, diese letztlich nie ganz verschwunden Muster, Assoziationen und Formen. Ein John Phillips wäre stolz, woodstocking Hare Krishnas könnten ihren Mantra-Gesang kurz aussetzen und auch mal rein hören. Alles in allem ein Genuss, für den ich Woodstock überhaupt nur aus der Mottenkiste herausgeholt habe…in meinem Summer of Hope. VÖ: 24.07.2009 http://www.myspace.com/maplewood Supergroup-ies17. Juli 2009 / Kategorie: Neuigkeiten
Jack White (The White Stripes)
+ Alison Mosshart (The Kills) + Jack Lawrence (The Raconteurs/Greenhornes) + Dean Fertita (Queens of the Stone Age) The Dead Weather Worum gehts? Um eine einfach Rechnung. Tiefe Blues Passion, Vintage-Chic...late 60ies-, early Dawn-Mucke, gesunde Zepplin-Bürde, also wenig Zitat, viel Diktat, oberflächlich ziemlich großspurig. Ich höre diese Musik und habe den Eindruck, alle vier Bandmitglieder finden sich gegenseitig richtig toll - fast schon groupie-eks toll....music that makes you want to smoke a cigarette...kann ich irgendwie alles gut nachvollziehen. Totes Wetter auch... Das erste Dead Weather Album heißt "Horehound" und ist seit ein paar Tagen im Handel erhältlich. http://www.thedeadweather.com Iggy Schrott7. Juni 2009 / Kategorie: NeuigkeitenULMe - The Sea In Me EP24. Mai 2009 / Kategorie: TonträgerKevin ist Gitarrist der Gießener Hardcoreband "business as usual". Ihm legte ich diese EP vor und ließ ihn kommentieren, was er wollte. Und das ist, was er schrieb: "ULMe - The Sea In Me EP" vollständig lesen The Picturebooks – List Of People To Kill24. April 2009 / Kategorie: TonträgerVor einiger Zeit schrieb ich hier himmelhoch jauchzend über „Deadly Bossanova“ von Claus Grabke. Ein Album das heute, fast genau ein Jahr nach Veröffentlichung, noch immer nichts an Wucht, Charme, Überzeugungskraft und Wunder verloren hat. Woher kam dieser Sound? Gütersloh. Und wo ging er hin (außer auf Tour)? Die Antwort darauf ist jetzt auf CD gepresst zuhören. (Nein, Grabke hat noch kein Live-Album veröffentlicht.) Stattdessen präsentiert „List Of People To Kill“ von The Picturebooks eine glänzende Fortführung dieses kleinen deutschen Wunders: wieder geiler Indie-Noise-Core…und zwar wünschenswertester Natur. Ich will hier nicht sagen, dass The Picturebooks zweite Wahl, “nur“ neues Holz für den Ofen oder gar Trittbrettfahrer Grabkes sind. Im Kontext zu Grabke stehen sie vielmehr wie die aktuellen Fackelträger einer Flamme, die den Weg aus dem olympischen Dorf gefunden hat. Danke schon mal dafür. Ein Sound, der – um beim olympischen Gedanken zu bleiben - klingt, wie Spagat zu Spaghetti, Handstand beim Aufstand und Foul beim Faulenzen: also einfach biestig. Ja, es ist ein Biest, dieses keuchende Album. Gegenüber oben genannten drei Genre-Schubladen wird „List Of People To Kill“ übrigens eigentlich ungerecht, spaltet sie vielmehr. Schnittmengen aus ein bisschen New Wave Schaum und großen Rock-Sandburgen. Schmuckstücke aus aufgeräumter Garage. Good old Beat-Magic Potions mit kurzen Filmrissen. Den Song „Hustler“ (a)live? Ich bitte zum Tanzen! Dann Titeltrack: „List Of People To Kill“? You name it. (An dieser Stelle übrigens keine Amokläufer Diskurse, pleeease.) „Take It“? Or leave it. Klar, musikalische Vorbilder sind irgendwo herauszufühlen. Aber seit wann ist die Mischkalkulation aus Erfahrung und spritzig-kreativem Ausguss eine Schmach? Einen Satz noch zum Albumcover: Die drei Jungs in H&M und darüber der Bandschriftzug? Ist das nicht eher mager? Kein crazy Artwork eines befreundeten Künstlers aus Berlin am Start gewesen?! Da ist man ja aus „Indie-Kreisen“ „Besseres“ gewöhnt. Aber dazu sag ich: man muss doch nicht alles zu internationalem Wechselkurs einfordern. Ein Album wie eine neue „Ansage Nr. 2“. Picturebooks, macht nur weiter so. Ihr werdet schon sehen, wohin ihr damit kommt. "List Of People To Kill" Ist ab heute im Handel erhältlich. http://www.myspace.com/picturebooksthe http://issuu.com/sprocket-shooter/docs/thepicturebooks (Wer den Tourfahrer kennt, kriegt einen digitalen Erdbeerdrops *hust*) Roedelius - Jardin aú foú27. März 2009 / Kategorie: Tonträger"Roedelius - Jardin aú foú" vollständig lesen Lissy Trullie meets Adam Green16. Februar 2009 / Kategorie: Neuigkeiten
Remember Lissy? Hier mal Reinhörtipp gewesen..bald ein Jahr her. Zwischenzeitlich hat die Frau einen neuen Freund gefunden. Und mit dem ließ sich ganz nonchalant irgendwo zwischen Bühnen, Stehpublikum, Strebsamkeit und Coolness ein Song singen. Fein, fein.
Mike Doughty - Introduction12. Februar 2009Zweierlei: Entweder haben Best Ofs den Charme eines Betonblocks, der mit stolzer Brust sagt „Nenn mich Monument und Beweis für Potenz.“ Oder man sieht Labels anlässlich Best Of Veröffentlichungen, wie sie ihrem einstigen Schützling das weiße Goodbye Tüchlein schwenken. Das liegt dann am Ende des Künstlervertrages bei dem die Plattenfirma mit dem letzten vergrämten Entsaften an der Single-Deponie doch noch ein paar Eurocent verdienen will, bevor der Deckel endgültig auf den Bandsarg kommt. Mike Doughty hat in seiner Karriere nun bereits beides am eigenen Leib erfahren. Als Bandvorsitzender von Soul Coughing feierte er in den 90ern diverse Erfolge und reihte seine Band damit im amerikanischen Raum des Post-Grunge und der suburbanen white Hiphop Clique ein: feine Spurenelemente eines gut sortierten Plattenflohmarkts. Und auf dem wandert er verändert aber doch beständig bis heute. Als Doughty nämlich im Jahr 2000 den Entschluss fasste, mit dem eigenen Drogenkonsum und (damit?) Soul Coughing zu brechen, sollten sich alte Fans auf grob gerechnet drei Soloalben freuen. Ein Best Of (Lust in Phaze – the best of Soul Coughing) nach oben erklärtem Verschnitt Nr.2 musste Doughty da trotzigen Schwung geben, wo andere Solokarrieren in den Startlöchern zu rosten beginnen. Und jetzt: „Introduction“ sieht aus wie ein Best Of, klingt wie ein Best Of, fühlt sich an wie ein Best Of und ist dennoch auch kein Best Of. 19-mal Hände reiben für alte und halb-alte Fans und einmal Hände reiben für alle, die „Introduction“ wörtlich nehmen. Denn man kann nicht unbedingt sagen, Doughty sei hierzulande der heimliche Liebling vieler. Die meisten kennen ihn wahrscheinlich noch gar nicht. So fährt dieses „Best Of“ in seiner Funktion zweigleisig. Und das macht es richtig. Wer natürlicher Skeptiker ist (ein Hoch auf euch!), dem könnte als Einstieg schon „27 Jennifers“ genügen (parallel kann man auch mal seine gelisteten MySpace Freunde überfliegen). Dann Angefixten empfehle ich die schrittweise Erkundung von Songs wie „I Hear The Bells“ oder „Fort Hood“. Was soll man machen: In Doughty findet man einen gelassenen Songwriter, dessen kreativer Output aller Logik nach zu „Introduction“ führen musste. Es gibt sie also noch: die Jahre alten Solokünstler, die immer noch darauf warten, von dir entdeckt zu werden. Dieses Album bietet dazu gute Gelegenheit. VÖ: 20.02.2009 http://www.myspace.com/mikedoughty "Mike Doughty - Introduction" vollständig lesen Interview mit Mike Doughty zu "Introduction"12. Februar 2009 / Kategorie: ReportagenDas Doughty-Interview "unübersetzt" und triefend authentisch im überaus charmanten Deutschlish (nicht Denglish!). Exklusiv bei echoes-online!
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